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Biokybernetik-Modus......bedeutet, dass Sie hier eine Direktregulation "a la Bioresonanz-Gerät" mittels zweier Handelektroden, die direkt an das Lichtwellenkabel des Interfaces DEX II eingestöpselt sind, vornehmen können.Zur Erinnerung: Bei reiner Bioresonanz wird der Organismus mit körpereigenen Informationen, die bedarfsweise gespiegelt, gesplittet, verstärkt oder abgeschwächt werden, behandelt. Wenn zur Bioresonanz externe Informationen (z. B. feinstoffliche Schwingungen, Farben, Frequenzen [z. B. Musik]) hinzukommen, wird diese "erweiterte Bioresonanz" Biokybernetik genannt. Es stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: A: Das Eingangssignal wird von Handelektrode 1 eingelesen, dann identisch (= "in Phase") und gegebenenfalls verstärkt oder abgeschwächt über Handelektrode 2 ausgegeben. Ai: Das Eingangssignal wird von Handelektrode 1 eingelesen, dann um 180° gedreht (= "invertiert") und gegebenenfalls verstärkt oder abgeschwächt über Handelektrode 2 ausgegeben. BpA: Das Eingangssignal wird von Handelektrode 1 eingelesen, dann identisch (= "in Phase") mit einem automatischen Bandpass (zwischen 0 Hertz und 610.000 Hertz, Bandpass-Fenster = ca. 1% der Frequenz) und gegebenenfalls verstärkt oder abgeschwächt über Handelektrode 2 ausgegeben. BpAi: Das Eingangssignal wird von Handelektrode 1 eingelesen, dann um 180° gedreht (= "invertiert") mit einem automatischen Bandpass (zwischen 0 Hertz und 610.000 Hertz, Bandpass-Fenster = ca. 1% der Frequenz) und gegebenenfalls verstärkt oder abgeschwächt über Handelektrode 2 ausgegeben. Verstärkungen/Abschwächungen: Statt der Ausgangshandelektrode können auch Punktelektroden zur Applikation auf einen Akupunkturpunkt verwendet werden. Achtung: Anders als bei der "physikalischen Biokybernetik" können hier keine Falschbehandlungen erfolgen (z. B. A, 10.000fach verstärkt). Neu sind Erweiterungen im Biokybernetik-Modus, die Ihren PC nun zu endgültig einem High-End Bioresonanzgerät erheben.
![]() Jede Veränderung im Display kann sofort nachgemessen werden - selbstverständlich auch ohne das Risiko einer Anbehandlung, die weitere Messergebnisse verfälschen könnte. Einiger programmiertechnischer Anstrengungen bedurfte die Nachstellung der H/D-Separation, da sie "rein physikalisch" nicht
möglich ist. Hierbei wird das Eingangssignal in "harmonische" und "disharmonische" Anteile gesplittet.
Beispiel: Wenn Sie H/D 1:5 und Verstärkung 10 wählen, bedeutet das, dass die harmonischen Anteile 10fach verstärkt in Phase, die disharmonischen Anteile 50fach verstärkt invertiert zurückgegeben werden. Bei der Übertragung können Sie nur A und BpA nutzen. Die Invertierungen der disharmonischen Anteile werden dennoch ordnungsgemäß übertragen. Der Verstärkungsfaktor Im Auto-Modus (empfehlenswert!) passt sich die benötigte Verstärkungsleistung im Einlese- UND im Ausgabemodus - orientiert an den Gegebenheiten - zehntelsekündlich an. Farbautomatik: Sie können hier die Ausgabe eines bestimmten Farbspektrums mit verarbeiten. Auch wenn Sie hinterher in der Ausgabe INVERS wählen, wird die Farbausgabe immer IN PHASE zugefügt. - Farbschattierung und Farbdichte werden automatisch gewählt. Bei einer falsch gewählten Farbe (= keine Resonanz), wird die Farbdichte auf NULL gesetzt. In diesem Modus werden bedarfsweise automatisch Hoch- und/oder Tiefpässe genutzt. Farbbalance-Automatik: Kann nur benutzt werden, wenn keine Einzelfarbe gewählt ist. Die Automatik selektiert in dem von Ihnen vorgewählten Teilspektrum statische oder fließende Informationen idealer Farbbreite (sequentielle Programmierung). Ausgabe immer IN PHASE. Bei falsch gewähltem Spektrum wird auch hier die Farbdichte auf NULL gesetzt. Auch in diesem Bereich werden bedarfsweise automatisch Hoch- und/oder Tiefpässe genutzt. Farb-Bedeutungen:
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