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Input mit einkodieren...bedeutet dieses: Die Zahlen-Codes scheinen nur "Gefäß" für den eigentlichen "Sinn" bzw. die Information zu sein. Es kommt vor, dass eine einzige Ziffernfolge für zwei unterschiedliche Inhalte stehen kann - wie - als Wort - "Hahn" und "Hahn".Das können wir uns ab Version 12.0 zunutze machen, indem zum Kodiervorgang noch den "Input mit einkodieren". Der Input kann ein Muster (Filtrierpapier mit Wassertropfen, Blutstropfen, Foto, Haare usw.), ein Homöopathikum oder die "Schwingung" eines per Handelektrode angeschlossenen Probanden usw. sein. Der Text unter "Begriff" sollte den Input möglichst kurz beschreiben. Kodiert wird meist unter "Specimen", es sei denn, es wird eine andere Einstellung als besser passend gemessen. Auf diese Art und Weise lassen sich "Status-quo"-Codes dauerhaft speichern oder ganze digitale Archive anlegen.
![]() Jede Veränderung im Display kann sofort nachgemessen werden - selbstverständlich auch ohne das Risiko einer Anbehandlung, die weitere Messergebnisse verfälschen könnte.
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