Funktionen vom CodeCoder
Neben den Emulationen und Simulationen des CodeCoders gibt es viele weitere Funktionen, die
- auf Hardware-Lösungen übertragen - auf einen riesigen Gerätepark schließen lassen müssten.
Dennoch ist die Programmierung sehr "schmal" und downloadfreundlich, was auf weitestgehend verwendete Filigranprogrammierung
(im Gegensatz zu simpler DLL-Abfrage-Programmierung bzw. basic-ähnlicher Datenbankprogrammierung - wie Access™ 2.0
für Windows™ 3.1 und 486er und 586er Prozessoren) und manuelle Erzeugung von Maschinen-Code zurückzuführen ist.
Der CodeCoder indes in seiner aktuellen Version nutzt bereits die 64-Bit-Strukturen moderner Prozessoren, nicht ohne die
noch immer weit verbreiteten 32-Bit-Umgebungen aus dem Auge zu verlieren. Über das Menü ist die Konfiguration wählbar.
Die nachfolgenden Beschreibungen betreffen die Gold-Edition. Einen Versionsvergleich können Sie jedoch anschaulich hier durchführen.
Einen Auszug der Funktionen im CodeCoder finden Sie hier:
- Automatik-Modus
- Material-Filter
- Memo-Box
- Rate in Code
- Text in Code (sehr umfangreich) plus Extern-Input
- Foto in Code
- Personalisierung
- CodeTester oder Datenbank-Tester (sehr umfangreich)
- UV-Clearing
- Methoden-Test
- Affirmator-Ebenen-Test (Copen, Brennan, Dittmer)
- Geräte-Test
- Praxishelfer-Test
- Praxishelfer-Sammelübertragung
- Duplizierung, Umpotenzierung
- CodeCoder-Basic
- Spannungsfeld-Verstärker
- General-USB
- Extra-USB
Darüber hinaus kann auch vom Radionik-Broadcaster oder vom Ökobroadcaster direkt zum CodeCoder verschaltet werden, um eine Direktausgabe sonst nur radionisch übertragbarer Werte zu ermöglichen. Und die Ergebnisse aus z. B. Radiopath, ICD10-ReView und CC-Suche können direkt in Informationen zur Direktausgabe (auch auf Neutralmaterialien wie unarzneiliche Globuli) umgesetzt werden.