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Biokybernetik, Bioresonanz, Psychotronik, Informationstherapie?Wir setzen mit unserer Programm-Entwicklung auf die fast 100 Jahre alten Erkenntnisse von Dr. med. Albert Abrams, der ein "ratenbasiertes" Bioresonanz-System kreierte (ERA). Und wir nutzen auch die Erkenntnisse von Prof. Dr. rer. nat. Rupert Sheldrake, dem Entdecker der morphischen oder morphogenetischen Felder.Dr. med. Albert Abrams begann in den letzten Jahren den 19. Jahrhunderts mit seiner Suche nach Alternativen in der Diagnostik. Näher an dieses Ziel kam er, nachdem er in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts das erste ernst zu nehmende Gerät der Moderne, seinen "Bio-Dynamometer" mit "Dynamisierer-Einheit" konstruiert hatte. Abrams stellte fest, dass sich der Klopfschall im Bauchbereich des Patienten veränderte, sobald eine pathologische Einstellung des Gerätes auf den Probanden gelenkt wurde. Das "Bio-Dynamometer" hatte nur drei Einstellknöpfe.
Und dennoch brachte Abrams binnen wenigen Jahren ein erstes
"Raten-Verzeichnis" zustande. 0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-5-0. Der Preis übrigens, den Abrams zu zahlen hatte, war der Verlust
seiner Reputation. Er wurde zunächst verlacht, später angefeindet, verleumdet
und kaltgestellt – insofern haben sich die Zeiten nicht geändert. Später wurden die Kabelführungen nach bestimmten intuitiv
entdeckten Mustern weiter in sich gewendelt, so dass nicht nur der rein körperliche
Bereich abgedeckt werden konnte, sondern auch immer weiter in die höheren Sphären
des Menschen vorgeschritten werden konnte. Aber auch Pflanzentinkturen konnten
immer genauer gewertet und in Raten umgewandelt werden. Radionik wird vielfach mit reiner Fernbehandlung gleichgesetzt. Die Radionik von Abrams jedoch kannte noch keine Fernbehandlung. Es wurden lediglich "Muster" (Haare, Blutstropfen, Sekrete, Faeces usw.) des Patienten mit in den Messkreis geschaltet. Damit steht dieses Verfahren unserer D-Methode näher als das, was heute so unter Radionik läuft. Erst Ruth Drown (USA) brachte in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts die Fernbehandlung ins Spiel. - Klar! Es funktioniert! Wir haben dem Rechnung getragen in der Entwicklung des Radionik-Broadcasters. Aber so richtig interessant ist doch die Arbeit direkt am
Probanden... Prof. Dr. rer. nat. Rupert Sheldrake ist Biologe und Buchautor.
Er studierte in Cambridge Naturwissenschaften, dann in Harvard Philosophie. An
der Universität Cambridge promovierte er in Biochemie, lehrte am dortigen Clare
College und war dort Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. Rund 10
Jahre danach erschien sein erstes - für uns wichtiges - Buch
Das schöpferische
Universum. Die Theorie des morphogenetischen Feldes.
Grob zusammengefasst erläutert er diese Theorie so: Rund um unseren Globus sind Felder angeordnet, in die hinein "globales Wissen" gespeichert ist und mit "besonderen Abfragen" (technische, geistige, mentale) abrufbar sind. Zwar hörten sich diese Aussagen für einen "richtigen" Wissenschaftler Anfang der Achtziger Jahre noch "haarsträubend" an (natürlich!), doch lagen bis zur Jahrtausendwende unzählige Untersuchungen vor, die die Theorie von der Existenz morphischer Felder untermauern. Leider: Weder die Erkenntnisse von Abrams noch die Untersuchungsergebnisse von Sheldrake gehören zu wissenschaftlichem Allgemeingut. Und so ist das, was der CodeCoder tut, genaugenommen der Esoterik zuzurechnen - wie auch so ziemlich jedes andere Bioresonanzverfahren, auch wenn es mit tollen wissenschaftlichen Erklärungsversuchen glänzt... |
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