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Interferenz zum Interface......bedeutet, dass Sie beliebige Interferenz-Frequenzen nach Paul Schmidt verarbeiten können. Benutzen Sie das Komma als Dezimaltrenner (z. B. 62,25).Sie können auch "Multiinterferenzen" verarbeiten: Geben Sie mehrere Frequenzen in diesem Format ein:
Sie können positive und negative (mit vorangestelltem Minuszeichen, z. B. -85,50) Wellenwerte auch gemischt in eine Zeile geben.
Sie können außerdem Ihre vorbereiteten Presets "abspielen", die Sie manuell eingegeben oder hier vorbereitet haben. Wenn Sie nun die Ausgabe via DEX II auf eine Handelektrode geben, werden alle Interferenzen gleichzeitig als Akkord ausgegeben. Wenn Sie jedoch eine zusätzliche Handelektrode mit dem Eingangsleiter verbinden und diese dem Probanden in die Hand geben, werden am Ausgang lediglich diejenigen Interferenzen als Akkord ausgegeben, die mit der Eingangsinformation korrelieren. Die entsprechenden Akkorde werden etwa sekündlich angepasst. Sollte in einem Anpassungsturnus keine Ihrer eingegebenen Multifrequenzen passen, wird die Grundregulation 10,00 eingesetzt. Wobbeln ist das periodische Erhöhen und Absenken einer Frequenz um einen gewählten Fixpunkt herum ("Sireneneffekt").
Dies kann Vorteile beim Reaktionsverhalten im Probanden haben usw.
Ausgabe-Art
![]() Jede Veränderung im Display kann sofort nachgemessen werden - selbstverständlich auch ohne das Risiko einer Anbehandlung, die weitere Messergebnisse verfälschen könnte.
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