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Simultan oder Sequenz?Bei der Ausgabe des HOLD-Speichers ("Markierte senden") an das Interface kann gewählt werden, ob die bis zu 15 Codes gleichzeitig (simultan) oder endlos sehr schnell immer wieder nacheinander (sequenziell) ausgegeben werden sollen. Bei schlechter Reaktionslage oder höherem Alter des Probanden sollte "sequenziell" gewählt werden.Simultan entspricht - auf die Musik bezogen - einem Akkord, während sequenziell einem zu einem Arpeggio aufgelösten Akkord entspricht.
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Makro-SequenzerDer Makro-Sequencer gibt die markierten Inhalte des Hold-Speichers ultralangsam an den Probanden weiter, und zwar in einer Endlosschleife bis zum Abruch. Dabei können Einwirkzeiten von 5, 10, 30, 60 und 90 Sekunden pro Item gewählt werden. Das bedeutet, dass ein Turnus immer aus bis zu 22,5 Minuten Einwirkzeit besteht (bei 15 Items zu je 90 Sekunden plus ca. insgesamt 30 Sekunden Trennzeit)."Übertherapie" ist nicht zu befürchten, wenn neben der Ausgangs- auch die Eingangselektrode benutzt wird, da dann das Bioresonanz-Prinzip greift. Angenommen, im Hold-Speicher befinden sich diese 5 Codes, die makro-sequenziell im 5-Sekunden-Rhythmus übertragen werden sollen:
![]() Der noch "leere" Makro-Sequenzer sieht so aus:
![]() Während des Sendevorgangs dürfen keine Änderungen außer An- oder Ausschaltung über die Checkbox "an - Sekunden/Intervall" oder Ende gemacht werden.
![]() Die Übertragung läuft:
![]() Während der Übertragung wird im Textfeld immer der gerade übertragene Code gezeigt. In diesem Fall dauert ein Durchlauf ca. 35 Sekunden (5 x 5 Sekunden plus 5 x 2 Sekunden Trennzeit). Sehr interessant auch im Zusammenhang mit den Themen-Rezepturen (oberhalb von "Verstärkung" anwählbar).
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