Der CodeTester bzw. der Datenbank-Tester*

Der CodeTester ist ein sehr wichtiger Bestandteil der CodeCoders, der erst 1998 in der Version 7.0 eingeführt und seither ständig erweitert wurde.
Wie die Bezeichnung schon sagt, ist dieses Zusatzprogramm mit einer Unzahl von bereits integrierten Modulen zunächst einmal zum Testen an Specimen oder Probanden gedacht. Zusätzlich können thematische oder personenspezifische Speicherungen vogenommen werden, die in einer späteren Sitzung zur abermaligen Testung neu geladen werden können. Auf diese Art und Weise wird aber auch die Zurverfügunghaltung einer eigenen Komplexmittel-Reihe möglich. Ursprünglich wurde mit diesem Programm der Skandierarm** über einer Datensammlung emuliert,
Nach alter "Radionik-, EAP- und Bioresonanz-Weisheit" können im Test gefundene Items sofort zur Balancierung verwendet werden.

Nachfolgend ein Auszug der wichtigsten Test- und Übertragungsmöglichkeiten:

  1. Suchfunktionen
  2. Hold-Speicher, "Hold + Einzel" und ZX-Filter
  3. Additiv-Verstärkung
  4. Simultan- und Sequenz-Ausgabe, Makro-Sequenzer
  5. Familien-Aufstellung
  6. DNS-Reparatur, DNA-Repair
  7. Schrittpotenzierer
  8. HOLD plus Einzelausgabe
  9. Prozente und Kongruenzen
  10. Überfunktion und Unterfunktion
Auch wenn der CodeTester ursprünglich eher für eine Anwendung mit anwesendem Probanden gedacht war, kommen natürlich auch "Zwischenkopien" auf Neutralmedien und Specimen-Balancierung in Betracht, z.B. bei Lebewesen und Umwelt.

 

Der CodeTester des CodeCoders Gold:

 

Der DatenbankTester des CodeCreators PLUS:

 

Funktion wo eingebaut
Virtuelles Gerät Implementation
CodeCoder Gold-Edition ja
CodeCoder Version 12.5 ja, eingeschränkt
CodeCoder Silber-Edition ja, stark eingeschränkt
CodeCreator PLUS Orgon-Edition ja, sehr stark eingeschränkt

 

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*) Der CodeTester heißt beim CodeCreator PLUS Datenbank-Tester. Der Datenbank-Tester ist stark eingeschränkt. Der CodeTester der Silber-Edition ist schon stärker. Der der der Gold-Edition ist der intern wie extern fortgeschrittenste.
**) Ein Skandierarm (so genannt von Bruce Copen) war der Blecharm, unter dem ein "Rates-Book" aufgeschlagen eingeklemmt wurde (unter der senkrechten Schiene), um dann mit dem waagerechten Zeiger eine "Rate" nach der anderen markiert und getestet wurde. Das unterstrich den mentalen Charakter von Radionik.