Frequenz zum Interface...

...bedeutet, dass Sie nun auch beliebige Frequenzen in Hertz (Hz) in den CodeCoder eingeben können. Geben Sie die entsprechende Frequenz, gleichgültig ob eine sog. Rife- (nach Royal Rife), Zapper- (nach Hulda Clark) oder eine sonstige therapeutisch nutzbare physikalische Frequenz (z. B. aus dem Bereich der Magnetfeld-, bzw. Induktionsbehandlung, z. B. nach Beck oder Ludwig) ein! Achten Sie bitte darauf, dass die Frequenz möglichst ganzzahlig ist - benutzen Sie sonst das Komma als Dezimaltrenner (z. B. 102,25 Hz).

Sie können ab sogar "Multifrequenzen" verarbeiten. Geben Sie dazu mehrere Frequenzen in diesem Format ein:

102,25; 139; 12034; 38204,25; 15.......

Geben Sie nur die Zahlen, das Semikolon (mit EINEM folgendem Leerzeichen) und das Dezimalkomma ein.

Wenn Sie nun die Ausgabe via DEX auf den Lichtwellenleiter zur Lichtpunktur nutzen oder auf eine Handelektrode geben, werden alle Frequenzen gleichzeitig als Akkord ausgegeben.

Wenn Sie jedoch eine zusätzliche Handelektrode mit dem Eingangsleiter verbinden und diese dem Probanden in die Hand geben, werden am Ausgang lediglich diejenigen Frequenzen als Akkord ausgegeben, die mit der Eingangsinformation korrelieren. Die entsprechenden Akkorde werden etwa sekündlich angepasst. Sollte in einem Anpassungsturnus keine Ihrer eingegebenen Multifrequenzen passen, wird die Grundregulation 10 Hz eingesetzt.

Wobbeln ist das periodische Erhöhen und Absenken einer Frequenz um einen gewählten Fixpunkt herum ("Sireneneffekt"). Dies kann Vorteile beim Reaktionsverhalten im Probanden haben usw.
Bei 11,00 Hz und "Wobbeln 5 Hz" ergibt sich eine "Frequenzschaukel" zwischen 6,00 Hz und 16,00 Hz. Die prozentualen Auswahlmöglichkeiten bei Interferenzfrequenzen bringen größere Effekte erst ab 50 Hz.

Wellen-Formen charakterisieren die Ausgabe in verschiedenen Formen verschiedenen Durchsetzungskraft. Sinus steht für eine ausgeglichene, harmonische Übertragungsform, während die anderen Wellen-Formen abweichende Bereiche mehr betonen.

Jede Veränderung im Display kann sofort nachgemessen werden - selbstverständlich auch ohne das Risiko einer Anbehandlung, die weitere Messergebnisse verfälschen könnte.

 

Funktion wo eingebaut
Virtuelles Gerät Implementation
CodeCoder Gold-Edition ja
CodeCoder Version 12.5 ja
CodeCoder Silber-Edition ja
CodeCreator PLUS Orgon-Edition nein

 

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