Grundzüge und Entstehung des CodeCoders

Mit dem Modus "Text in Code" begann die Laufbahn des CodeCoders. Es war der (gelungene, wie sich später immer mehr herausstellte) Versuch, ein Wort mathematisch "nach kosmologischen Grundsätzen" in eine "Rate" bzw. einen "Code" aus Zahlen umzusetzen, um daraus etwas zu generieren, was dem Ampullentest bzw. Medikamententest aus EAP, BFD, D-Methode usw. zumindest gleich kommt. Zunächst war das System dafür gedacht, gewissermaßen eine "Überrate" zu entwickeln, die auf jedem Radionik-Gerät einsetzbar ist, unabhängig vom jeweiligen Hersteller.
Und es galt, etwas zu finden, was nicht nur in mental beeinflussbaren Akupunkt-Messverfahren verwertbare Ergebnisse lieferte, sondern auch bei Verfahren, bei denen Messgeräte wie der "Performance" nach Dr. Dr. H. W. Schimmel zum Einsatz kommen.

Da dieses Ziel verifiziert werden konnte, ist für uns der Beweis erbracht, dass es wirklich eine Möglichkeit gibt, in "einfache Zahlencodes" genau die Informationen einfließen zu lassen, die auch den Ampullentest kennzeichnen. Und ebenfalls ist für uns der Beweis erbracht, dass Radionik und Bioresonanz bzw. Biokybernetik sich gar nicht so fremd sind.

Mit dem CodeCoder 6.0 (16 Bit) wurde erstmals die Ausgabe (via Interface) der "Schwingungen" (besser: Informationen) direkt ins Messgeräte-Setup möglich. Dabei wurde der Ausgang des (galvanisch getrennten) Interfaces direkt in die Buchse des EAP-Messgeräts eingestöpselt, mit der ansonsten die Ampullenwabe verbunden ist. Es galt zudem einen Weg zu finden, die "digitale Botschaft" (Ausgeben) vom und die "analoge Botschaft" (Einlesen) zum CodeCoder so umzusetzen, dass

  • auf zusätzliche (kostentreibende) Hardware verzichtet werden konnte.
  • dass der Organismus die Ausgabe des CodeCoders dennoch "verstehen" kann.
  • dass die Einlesevorgänge via Interface und CodeCoder in Echtzeit in ein bearbeitungsfähiges Format transferiert werden.

Es hat etwa drei Jahre gedauert, um diese drei Vorgaben zufriedenstellend zu lösen. Und - darauf basierend - konnte dann später auch das mittlerweile seit vielen Jahren integrierte "radionische Resonanzgerät" entwickelt werden.

Im Gegensatz zu manuell-mental einzeln ermittelten "Radionik-Raten", die erst im morphischen System etabliert werden müssen, um eine maximale Verwendbarkeit und Wirksamkeit zu erreichen, sind die Codes des CodeCoders sofort nutzbar, da die Berechnungsgrundlagen (Buchstaben- und Zahlenwerte sowie Formeln) bereits dem morphischen System entstammen.

Unser größtes Problem am Anfang war, akzeptieren zu können, dass ein "aufbereitetes" Wort bzw. ein Zahlencode im Messgeräte-Setup denselben Stellenwert haben "soll", wie eine homöopathische Messampulle...
Diese unsere eigenen Vorurteile führten dazu, dass der CodeCoder knapp zwei Jahre zusätzlich extern z. B. in der Bay Clinic (Dänemark) getestet wurde, bis er dann endlich 1996 in der Version 6.0 einem breiteren Fachpublikum vorgestellt wurde.