CodeCoder: Hardware, Testung, Analyse

Der CodeCoder (wie auch alle anderen unserer Virtuellen Geräte) zeichnet sich dadurch aus, auf eine besonders umfangreiche Hardware-Umgebung verzichten zu können. - Alle notwendigen Geräteteile werden softwaremäßig emuliert bzw. simuliert. Und so ist dann eigentlich nur ein besonderes optionales Interface notwendig, welches von außen in den COM-Port des Computers eingesteckt wird.
Die notwendigen Treiber sind bereits in der Software integriert, so dass ein "Installationsfrust" sich erst gar nicht einstellen kann.

Das Interface DEX II-Komplett-Kit (oder seit 2010 unser günstiger Softkondensor) wird einfach in den seriellen Port des Computers oder Notebooks eingesteckt und mit den Handschrauben gegen versehentliches Herausrutschen gesichert.

Den seriellen Port nennt man auch COM-Port oder RS-232-Schnittstelle. Man erkennt ihn daran, dass 9 "pins" (Stifte) in ihm herausstehen.

In diesen Port wird das kleine Interface eingesteckt. Bei dem Interface "DEX" (= Data-Exchange-Interface) handelt es sich ursprünglich um ein technisch ausgereiftes Großserien-Industrieprodukt, welches vom Anwender selbst samt nicht-elektrischem entsprechendem Verbindungskabel sowie zwei 4-Millimeter-Laborsteckern besorgt wird (Links in "Softkondensor"), so dass bereits mit ausschließlich zwei zusätzlichen Handkontaktoren z. B. im Automatik-Modus des CodeCoders eine "Blitzregulation" durchgeführt werden kann.

Modernere Notebooks verfügen manchmal nicht mehr über die seriellen Ports. Das ist kein Beinbruch, denn dann muss lediglich noch ein Adapter angeschafft werden, der vom USB-Port Ihres Notebooks oder PC's aus doch noch einen seriellen Port bereitstellt. Ein mehrfach von uns getestetes Produkt finden Sie unter der Bezeichnung USB Modem Kabel USB RS 232.

Wenn Sie mit VEGA, BFD, D-Methode o. ä. messen wollen, verbinden sie den orangen oder schwarzen Stecker (den Ausgang des Interfaces) mit der Messwabe resp. dem Handkontaktor des Messgeräts. Unsere aktuellen CodeCoder-Anwender finden z. B. hier Genaueres. Bei Verwendung von Pulstest, Tensor, Pendel, Stick-Test, Kinesiologie usw. gehen Sie vor, wie im redaktionellen Teil des Kunden-Zentrums beschrieben. Noch genauer: am rechten Rand dieser Seite die beiden wichtigsten Bücher.

Der CodeCoder kann auch in bereits bestehende Setups von z. B. Copens Mk12, MORA Super und MORA-Standard, Bicom, A-B-A-S usw. eingegliedert werden - durch einfachen Steckkontakt*. Aber auch mit anderen radionischen und Bioresonanzgeräten wie dem SE-5 soll der CodeCoder kompatibel sein (wir haben das nicht selbst getestet). Diese Fremdgeräte sind jedoch keinesfalls notwendig zum effektiven Betrieb des CodeCoders!

I/O-Alternativen
Einige Versionen verfügen über zusätzliche Ein- und Ausgabemöglichkeiten. Es sind überwiegend die aktuellen Gold-Editionen, welche über "General-USB" (Anschluss mittels umgebauten USB-Kabels), "Extra-USB" (für Anschluss eines günstigen Lasers), Soundkarten-Ausgang (für "Sound-Applikator", s.u.) und "Touchpad-Lösung" (= Muster und/oder Neutralsubstanzen auf das Touchpad legen).

Kontaktoren

An die speziellen vorimprägnierten Stecker am Ende des DEX-Verbindungskabels können Sie direkt und ohne zusätzliche Hardware irgendwelche Handelektroden, Rollelektroden, Becher-, Teller- oder Wabenelektroden (beliebiges Fabrikat, nicht über den Privatverlag erhältlich) anschließen.

Dabei sollte das Elektrodenmaterial bzw. das Kontaktmaterial (z. B. bei Rollelektroden) aus einem der folgenden Metalle sein: Aluminium, Edelstahl oder Messing (können auch verchromt, versilbert oder vergoldet sein - es zählt das jeweilige Grundmaterial), zur Not auch aus Kupfer, aber auch aus Acrylglas.

Als Beispiele und als Anschauungsmaterial sind nachfolgend einige Kontaktoren-Arten beschrieben:

Punkt-Kontaktoren sind geeignet, um Informationen ("Schwingungen") von bestimmten Punkten abzugreifen (als Eingangskontaktor); sie sind aber auch geeignet, Informationen (als Ausgangskontaktor) an einen bestimmten Schmerz- oder Akupunkturpunkt abzugeben. Bei der Abbildung werden links zwei Zahnkontaktoren (die linke auch mit Rolle zum Gleiten über Zahnfleisch) mit weißem Schaft und eine allgemeine Punktelektrode mit silberner Kugel gezeigt.

Hand-Kontaktoren sind die wichtigsten Kontaktoren überhaupt. Da sie entgegen landläufiger Meinung nach jeder Anwendung gründlich gereinigt werden müssen (um manifeste [Fingerabdrücke] und aurische ["Schwingungen"] Verschmutzungen zu entfernen), sollte man eine ausreichende Anzahl zur Verfügung haben. Die Abbildung zeigt je einen Hand-Kontaktor aus Aluminium und aus Messing.

Kugel-Kontaktoren sind eine besondere Form des Hand-Kontaktors. Die Kugel-Kontaktor ist aus Messing und wird gerne als Eingangskontaktor genutzt und gleichzeitig auf dem "betroffenen Gebiet" platziert ("in der Hand gehalten und aufgedrückt").

Roll-Kontaktoren haben meist glatte und geriffelte Rollen. Sie werden langsam (als Eingangs- oder Ausgangs--Kontaktor) über das betroffene Gebiet gerollt. Wenn eine größere Tiefenwirkung erwünscht ist, wird der Auflagedruck etwas erhöht. Hier eine Abbildung.

Magnet-Kontaktoren sind so gepolt, dass sie Informationen ("Schwingungen") entweder tief aus dem Zielgebiet holen oder tief hinein applizieren können. Magnet-Kontaktoren (oder Magnet-Tiefen-Sonden) sollten also den "Fern-Einsatz" durch durch Hand-Kontaktoren durch direkte bzw. lokale Anwendung verstärken.

Test-Waben sind die klassischen Elektro-Akupunktur-Kontaktoren. Sie sind jedoch in idealer Weise auch für den CodeCoder nutzbar. In normaler Position können Ampullen zu Biokybernetik-Zwecken am Eingang von DEX mit in das Geschehen eingespeist werden. Wenn die Wabe jedoch am Ausgang positioniert wird, können z. B. darin platzierte Neutral-Ampullen (z. B. NaCl 0,9%) mit Informationen ("Schwingungen") imprägniert werden. - In umgedrehter Position ergibt sich für alles, was nicht in die Löcher passt - durch die glatte und vergrößerte Auflagefläche - ein Muster- oder Probenteller, um ein radionisches Specimen in den CodeCoder einzulesen (oder eine "Schwingung" auf eine Neutralsubstanz auszugeben). Zwei davon, nebeneinander aufgestellt und an Ein- und Ausgang des Interfaces gedacht, ersetzen die Proben-Platten bei herkömmlichen Radionikgeräten. So kann sehr gut auch mit Tensor oder Pendel gearbeitet werden. - Die glatten Flächen können auch als kleiner Flächen-Kontaktor zum Direktkontakt genutzt werden.

Becher und Teller verschiedenster Bauart können auch verwendet werden. Dabei sollte nie die Materialvorgabe (s. o.) aus dem Auge verloren werden. Hier einige Beispiele: Messing-Würfel, Aluminium-Teller, Aluminium-Becher und ein Magnet-Becher. - Letzterer Becher ist sehr interessant und günstig. Wie er als Magnetbecher zur Programmierung von Neutralmaterial und als Magnettiefensonde eingesetzt werden kann und wo Softwarekunden ihn für einen "einstelligen Eurobetrag" bekommen können, finden Sie hier.

Über diese Kontaktoren hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, die mit dem CodeCoder zusammen angewendet werden können, z. B. die folgende:

Applikator: Für die Version 11 des CodeCoders gab es auch die Möglichkeit der elektromagnetischen Ausgabe der Informationen. Dazu wurde unser "Applikator" (besonders behandelter, feinstofflich modifizierter einfacher Kopfhörer - deshalb so preiswert) verwendet. Ab der Version 12 wurde die spezielle Modifizierung überflüssig, so dass im Prinzip jeder handelsübliche Kopfhörer (nicht akustisch, sondern elektromagnetisch!) eingesetzt werden kann.
Das Grundrauschen der Tonausgabe, in das die Informationen als "Nicht-Schwingungen" (sh. Buch Radionik und Bioresonanz für Praktiker) eingelagert sind, ist als elektromagnetische Schwingung das Transportmedium.
Der Applikator sollte immer an den Stereo-Kopfhörerausgang der Soundkarte angeschlossen und die Lautstärke (WAV-, wave-Bereich, falls wählbar) auf ein mittleres Maß eingestellt werden. Der Applikator darf nie als normaler Kopfhörer genutzt und darf außerdem nie direkt auf den Ohren platziert werden.
Unser "Applikator" simuliert die doppelte zueinander gerichtete Ausgabe-Einheit eines Multi-Wellen-Oszillator (MWO) nach Georges Lakhovski (1870-1943, häufig auch "Lakhovsky" geschrieben) und fügt zudem die Eigenheiten von niederfrequenten magnetischen Feldern und Induktion nach Wolfgang Ludwig (1927 - 2004) sowie Intraschall (nicht zu verwechseln mit Infraschall!) hinzu.
Er wird vorwiegend eingesetzt
a) auf dem kleinen Knochenwulst hinter der Ohrmuschel (beidseitig),
b) auf den Schilddrüsen-Lappen (beidseitig),
c) dorsal/ventral der Gelenke und analog dazu an den Extremitäten.
d) Die Hörkapseln können auch vom Bügel getrennt werden für vollkommen freie Anwendung.
Um den Bügel des Kopfhörers durch Verbiegen verschiedenen Erfordernissen anzupassen und aus Hygienegründen, sollten immer mehrere dieser preisgünstigen Additiva parat sein.
Zusätzlich empfehlen wir, jeden "Applikator" immer nur in einer Schlauchverbandhülle (70 cm Schlauchverband, 2,5 cm breit) anzuwenden (sh. Abbildung mit Schlauchverband, Abbildung ohne Hülle).

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*) Anschluss erfolgt meist so:
Ausgang des kontaktlosen DEX-Interfaces in den Eingang des Bioresonanzgeräts, in den Medikamententest-Eingang (MT-Buchse bei MORA) oder in die Buchse des Skandierarms (z. B. Copen-Geräte) usw.
Eingang des DEX-Interfaces in den Ausgang des externen Geräts.
Weitere Infos beim jeweiligen Fremdgeräte-Hersteller.