Unsere Idee war...

...dass man teure Gerätekosten dadurch einsparen kann, wenn all diese Möglichkeiten, die Sie eben auf der Startseite gelesen haben, mit einer leistungsfähigen Forschungssoftware in Ihren Praxis-Computer integriert werden können.

Und so arbeiten wir am CodeCoder ("Code-Kodierer") seit den Neunziger Jahren - zunächst in MS-DOS*- und Windows* 3.1 (16 Bit) Versionen (von denen erst die Version 6.0 als erste öffentliche Version 1996 herauskam).

1997 erschien dann der erste CodeCoder für Windows* 95 (32 Bit, Version 7.0). 2001 kam das so genannte Overlay 8.0 für Windows* 95 und am 1. Januar 2002 die Version 9.0 heraus, die sich durch eine Vielzahl von Neu-Integrationen und eine Generalüberarbeitung auszeichnete. Die Version 9.0 war auch die erste, die auf Windows XP Kompatibilität setzte, während die Vorversionen 7.0 und 8.0 auf Windows 95, 98 und ME abgestimmt waren (und auch nur dort "liefen"). Im November 2003 kam dann die Version 10.0 auf den Markt, die wieder eine Vielzahl neuer Aspekte ermöglichte.

Im September 2006 folgte der CodeCoder 11.0 und im März 2009 kam die Version 12.0. Besonders interessant bei dieser Version war die Variante "CodeCoder-Basic", die nach achtjähriger Entwicklung endlich Eingang in den CodeCoder fand.

Im Oktober 2012 wurde die erste CodeCoder Gold Edition freigegeben (diese Version haben wir in den USA fertiggestellt), die über viele vollkommen neu programmierte Module und Prozeduren verfügte und eine erweitere Kommunikationsbasis (neben DEX-Interfaces jetzt General-USB und Extra-USB).

Im Herbst 2014 wurde dann die erste CodeCoder Gold Edition herausgebracht, welche u. a. über ein neues Datenbankformat verfügte.

Und im April 2016 wurde der vorläufige Endpunkt der Entwicklung gesetzt: Es wurde der CodeCoder Gold Edition 2016 herausgegeben, der wieder über eine Anzahl vollkommen neu programmierter Module und Prozeduren verfügt und – neben den Standard-Möglichkeiten – über eine Vielzahl an kleineren und größeren Features verfügt, die die Feststellung, Bearbeitung und Übertragung von Zuständen und Schwingungen/Informationen erleichtern und einfach verbessern: Touchpad als I/O-"Gerät", Kozyrev-Kammer-Simulation ("moduliert" über Mercury- und Samahdi-Erfahrungen), Procbloc und mehr.

Dadurch, dass die Software KONTAKTLOS (nichtelektrisch/nichtchemisch) direkt mit Waben, Messgeräten, Handkontaktoren usw. an die Außenwelt gekoppelt werden kann, können Sie (im Vergleich zu bekannten Hardware-Lösungen) einiges einsparen.

Klarstellung: Der CodeCoder ist in erster Linie als "virtuelles Gerät" pure downloadfähige Datenbank-Forschungssoftware und für den Gebrauch durch professionelle Ganzheitler und sonstige spirituell oder seelsorgerisch arbeitende Menschen gedacht. Der CodeCoder ist weiterhin von Ökologen, Unternehmensberatern, Pädagogen und Musikern und anderen einsetzbar, da er die Umsetzung von "guten Wünschen" erleichtert. Er basiert auf alternativen Überzeugungen und Weltanschauung und ersetzt auf keinen Fall eine fundierte Diagnose und Behandlung durch einen Therapeuten.
Es liegt z. Zt. keine lehrwissenschaftliche Anerkennung vor - weder für CodeCoder noch für die verwendeten sensitiven Testverfahren. Im Prinzip weiß niemand so genau, auf welcher Basis der CodeCoder agiert: Nach lehrwissenschaftlichen Kriterien kann er nicht wirken...

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*) "MS-DOS" und "Windows" sind Warenzeichen der Microsoft-Corporation.