Interferenz zum Interface...

...bedeutet, dass Sie beliebige Interferenz-Frequenzen nach Paul Schmidt verarbeiten können. Benutzen Sie das Komma als Dezimaltrenner (z. B. 62,25).

Sie können auch "Multiinterferenzen" verarbeiten: Geben Sie mehrere Frequenzen in diesem Format ein:
17,00; 28,00; 85,00; 85,50

Sie können positive und negative (mit vorangestelltem Minuszeichen, z. B. -85,50) Wellenwerte auch gemischt in eine Zeile geben.
Theoretisch könnten bis zu 6500 Wellenwerte in einem Preset verarbeitet werden. Das Ende ist durch ein (unsichtbares) CR-Zeichen markiert, wie es auch durch Betätigung der Eingabe/Enter-Taste erzeugt wird. Das bedeutet auch, dass von den beiden Master-Generatoren bis zu 6500 Identics in den Rechner-Registern hergestellt werden, die gleichzeitig arbeiten (jedes Identic entspricht einem eigenen Plus- oder Minus-Generator!). Ob das sinnvoll ist, bleibt dahingestellt.

Sie können außerdem Ihre vorbereiteten Presets "abspielen", die Sie manuell eingegeben oder hier vorbereitet haben.

Wenn Sie nun die Ausgabe via DEX II auf eine Handelektrode geben, werden alle Interferenzen gleichzeitig als Akkord ausgegeben.

Wenn Sie jedoch eine zusätzliche Handelektrode mit dem Eingangsleiter verbinden und diese dem Probanden in die Hand geben, werden am Ausgang lediglich diejenigen Interferenzen als Akkord ausgegeben, die mit der Eingangsinformation korrelieren. Die entsprechenden Akkorde werden etwa sekündlich angepasst. Sollte in einem Anpassungsturnus keine Ihrer eingegebenen Multifrequenzen passen, wird die Grundregulation 10,00 eingesetzt.

Wobbeln ist das periodische Erhöhen und Absenken einer Frequenz um einen gewählten Fixpunkt herum ("Sireneneffekt"). Dies kann Vorteile beim Reaktionsverhalten im Probanden haben usw.
Die prozentualen Auswahlmöglichkeiten bei Interferenzfrequenzen bringen größere Effekte bereits ab 0,01.

Ausgabe-Art
Generator I (+): Egal, was eingegeben wurde, manuell oder als Preset, es werden nur die positiven Wellenwerte ausgegeben. Existieren keine positiven Wellenwerte, wird 10,00 ausgegeben.
Generator II (-): Egal, was eingegeben wurde, manuell oder als Preset, es werden nur die negativen Wellenwerte (mit vorangestelltem Minuszeichen) ausgegeben. Existieren keine negativen Wellenwerte, wird 10,00 ausgegeben.
Beide (empfohlen): Es werden positive wie negative Wellenwerte ausgegeben.

Jede Veränderung im Display kann sofort nachgemessen werden - selbstverständlich auch ohne das Risiko einer Anbehandlung, die weitere Messergebnisse verfälschen könnte.

 

Funktion wo eingebaut
Virtuelles Gerät Implementation
CodeCoder Gold-Edition ab 2014 S ja
CodeCoder Gold-Edition 2012 ja, eingeschränkt
CodeCoder Version 12.5 ja, eingeschränkt
CodeCoder Silber-Edition ja, eingeschränkt
CodeCreator PLUS Orgon-Edition nein

 

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