CodeCoder Material-Filter...

...bedeutet, dass Sie aus einem Blut-, Haar- oder sonstigen pflanzlichen, tierischen oder menschlichen Muster eine bestimmte harmonische Eigenschaft, die Sie – orthographisch richtig – per Worteingabe spezifizieren, ausfiltern und über den Ausgangsbecher auf ein Neutralmedium zur Speicherung aufspielen.

Denkbar, dass Sie das Muster einer starken Pflanze haben, den Lebenskraftfaktor spezifizieren (also: als Filtertext 'Lebenskraftfaktor' eingeben), und den von einer zwischenkopierten Ampulle auf eine kranke oder nur schwache Pflanze einstrahlen. Dieser Vorgang heißt seit dem Alchimisten und Magier Agrippa von Nettesheim Imprägnation und ist nicht mit Genmanipulation zu verwechseln.

Hat man jedoch keine starke Pflanze zur Hand, kann auch eine (möglichst stark) befallene andere Pflanze gefiltert werden, jedoch mit der 180°-Drehung.

Jede Veränderung im Display kann sofort nachgemessen werden - selbstverständlich auch ohne das Risiko einer Anbehandlung, die weitere Messergebnisse verfälschen könnte.

Denkbar ist auch folgende Konstellation bei Resonanztherapeuten, die mit Stuhl-, Harn-, Blut- oder Speichelproben am Eingang arbeiten: Die Versuchsperson wird mittels Handelkontaktor an den Interfaceeingang angeschlossen, eine Leerampulle wird in den Ausgang Ihres angeschlossenen Ausgabegerätes (z. B. DEX II) gegeben. Geben Sie im Materialfilter nun als Reintext "Blut", "Stuhl", "Harn", oder "Speichel" oder Kombinationen daraus (Schreibweise "Blut/Speichel/Stuhl") ein. Aktivieren Sie außerdem die Invertierung.
Nach der Übertragung auf die Ampulle sind die um 180° gedrehten Werte darauf gespeichert - ohne potentielle Infektionsgefahr.

 

Funktion wo eingebaut
Virtuelles Gerät Implementation
CodeCoder Gold-Edition ja
CodeCoder Version 12.5 ja
CodeCoder Silber-Edition ja, eingeschränkt
CodeCreator PLUS Orgon-Edition nein

 

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